FREIE PLÄTZE: in Brühl 1 Platz ab Dezember 2020 / in Bonn ab August 2021
Großtagespflege in Bonn und Brühl

Konzept

Rahmenbedingungen

Die Zwergenstuben sind Gruppen für unter 3-jährige Kinder. In jeder Gruppe werden bei uns jeweils 9 Kinder betreut. In allen Zwergenstuben arbeiten jeweils 2 Kindertagespflegepersonen/Kinderpflegerinnen im Angestelltenverhältnis, mit 40 Wochenstunden. Jede Mitarbeiterin absolviert alle zwei Jahre einen 1.Hilfe Kurs für Säuglinge und Kleinkinder. Auch nehmen alle unsere angestellten Kindertagespflegepersonen und Kinderpflegerinnen pro Jahr mit mind. 15 Unterrichtsstunden an Fortbildungen teil.

In regelmäßigen professionell geleiteten Supervisionen, reflektieren wir unsere pädagogische Arbeit um die Qualität unserer Arbeit mit Eltern und Kindern stets zu sichern und zu verbessern.

Die Kinder werden in eigens dafür eingerichteten Wohnungen (von 90- 120qm) mit angrenzenden Gärten betreut. Diese Unterkünfte bieten für alle Belange des täglichen Miteinanders genügend Raum zum Spielen, Basteln, Toben, Ruhen, Essen und Schlafen.

Die Zwergenstube vergibt ausschließlich 40 Stunden Verträge, die in vollem Umfang von der Stadt gefördert werden.

Das Essensgeld beträgt 100/Monat und beinhaltet das Frühstück, Mittagessen, sowie ein täglicher Obstsnack.

Nach dem neuen Masernschutzgesetz sind Eltern verpflichtet, ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen, wenn diese Gemeinschaftseinrichtungen besuchen.


Räumlichkeiten

Unsere Holzmöbel sind hell, naturbelassen und dem ästhetischen Form- und Farbempfinden der Kinder angepasst.
Die Ausstattung und Auswahl an Spielmaterialien ist nach den Bedürfnissen der altersgemischten Gruppe ausgerichtet.

In jeder Zwergenstube befindet sich ein Essbereich, an dem alle Kinder ihren Platz finden um gemeinsam zu Essen, ein Wickel-Toilettenraum, ein Schlafzimmer und einen Spielraum.
Da an jede Zwergenstube ein Garten grenzt, verzichten wir weitestgehend auf Ausflüge zu Spielplätzen.


Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten in Bonn Friesdorf und in Brühl sind von 7:30 Uhr bis 15:30 Uhr.
Die Öffnungszeiten in der Bonner Südstadt sind von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr.


Schließzeiten

Die Kindertagespflegepersonen in der Zwergenstube haben 30 Tage Urlaub im Jahr, der immer am Anfang des Jahres bekannt gegeben wird.
Die letzten drei NRW Sommerferienwochen sind geschlossen.


Eingewöhnung

Die Aufnahme eines Kindes erfordert ein planvolles Vorgehen und viele Absprachen zwischen den Eltern und Kindertagespflegepersonen. Von der Gestaltung des Übergangs, von der Familie in unsere Betreuung, hängt entscheidend ab, ob sich das Kind gut einlebt. Nur so kann sich zwischen Eltern und Tagesmüttern eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickeln.

Die Eingewöhnungsphase eines jeden Kindes ist unterschiedlich, aus diesem Grunde werden wir diese Zeit mit den einzelnen Eltern individuell planen, gestalten und durchführen. Wir lehnen uns hier an das „Berliner Modell“ an.


Unser Anliegen

Jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit und bringt seinen “Rucksack“ an Fragen, Ideen und Erfahrungen mit. In der Zwergenstube wollen wir diese Ressourcen auspacken und weiterentwickeln. In der Zwergenstube sollen sich die Kinder wohlfühlen und glücklich sein. Eltern und Kindertagespflegepersonen möchten, dass die Kinder gerne zu uns kommen und dass sie bei uns viele Erfahrungen sammeln.

Familien sind gerade heutzutage etwas ganz besonderes!
Sie sind ein sehr individueller und über Generationen gewachsener Zusammenschluss, mit vielen unterschiedlichen Werten, Vorstellungen und Traditionen. Wir wollen diese individuellen Gegebenheiten, die jede Familie mitbringt, bei unserer Arbeit mit den Kindern und Eltern einfließen lassen. Damit geben wir dem Kind ein vertrautes Umfeld, in dem es sich wohl und geborgen fühlt, in dem es sich wieder erkennt und orientieren kann. Für Kinder ist das Erfahren von Vertrauen und Geborgenheit eine der wichtigsten Voraussetzungen für ihre Persönlichkeitsentwicklung. Hier bekommt der kleine Mensch seine positive Lebensgrundeinstellung und emotionale Sicherheit, kann sich anderen zuwenden mit Neugier und Tatendrang, kann die Welt erforschen und lernt, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu bekommen. Auf dieser sicheren Basis werden Kontakte zu anderen aufgebaut, wird die Lebenswelt geordnet und können sich neue Erfahrungsräume öffnen. Dieser Vertrauensaufbau ist die wichtigste Grundlage der Arbeit bei uns.
Wo eine Vertrauensbasis gefunden wird, können auch schwierige Situationen gemeinsam gelöst werden.
Kinder wollen selbstständig sein, das heißt, sie wollen selber Laufen können, sich selbst an und ausziehen, sich selbst ihr Essen nehmen und entscheiden können, mit wem oder was sie spielen wollen. In der Zwergenstube ist das Spiel hierzu hervorragend geeignet. Im Spiel entdeckt das Kind seine eigenen Bedürfnisse, seinen eigenen Rhythmus und macht eigene Erfahrungen. Kinder lernen im Spiel auf vielfältige Art und Weise, sie 
experimentieren und riskieren, setzen sich mit anderen auseinander und bestimmen oder wechseln Rollen.

Sie probieren das Erwachsenenleben aus, erfinden Alltagssituationen und ziehen hieraus Rückschlüsse auf ihr weiteres Verhalten. Die Zwergenstube will dieses Selbstständig werden fördern. Hierzu gehört auch das beachten und Einhalten von Regeln.

Neben dem Spiel gibt es im täglichen Alltag hierzu genügend Anlässe:
Beim Abräumen der Tische, bei der Kontaktaufnahme zu anderen, bei der Auswahl von Spielpartnern und Material, bei der Erfüllung kleinerer Aufträge. Das Kind soll eigene Erfahrungen machen. Hier hat es die Zeit, die es dazu braucht.
Wir werden gezielte Hilfe anbieten, wo es nötig erscheint, wir werden aber vor allem auch genügend Freiraum für das eigenständige Handeln geben. Kinder bewegen sich ausgelassen, tobend und immer zum eigenen Vergnügen. Sie brauchen mehrmals am Tag die Gelegenheit ihrem großen Bewegungsdrang, wie zu rennen und zu springen, nachzukommen. Diese Gelegenheiten haben sie bei uns, sowohl in den Gärten mit Kletterbaum und großer Spielwiese, als auch bei schlechtem Wetter in den Räumlichkeiten der Zwergenstube. Die dabei vorprogrammierten Konflikte die unter den Kindern aufkommen, werden unter Beachtung der verschiedenen Altersstufen gelöst und Ansätze zur eigenen Konfliktbewältigung aufgezeigt.


Phantasie und Kreativität

Phantasie und Kreativität sind natürliche Eigenschaften von Kindern und durchziehen alle ihre Lebenssituationen. Kinder setzen sich uneingeschränkt und phantasievoll mit den Materialien auseinander und beurteilen weniger als Erwachsene, ob daraus etwas entsteht. Kinder gehen mit allen Sinnen und mit ihrem ganzen Körper ans Werk.

Das Erlebnis ist wichtiger als das Ergebnis.
Kreativ sein heißt, vielfältige Wege suchen und sich nicht so sehr von einer einzigen Lösung überzeugen lassen. Kinder werden angeregt, mit vielfältigsten Materialien umzugehen, sie kennen zu lernen und ihre persönlichen Ausdrucksformen zu entdecken.
Dabei kommt es auch auf die Erfahrung der Sinne an, sie mit einzubeziehen und ihnen wieder Aufmerksamkeit zu schenken: zu riechen und zu fühlen, zu schmecken und zu hören.
Unverzichtbare Materialien sind Erde, Sand und Wasser, Knete, Farben, Papier, Steine, Stöcke, Blätter und Tannenzapfen, Schafwolle und die Blumen auf der Wiese.
Kreative Ausdrucksformen finden sich aber auch im Rollenspiel der Kinder, wenn der Müllmann gerade die Tonnen leert.
Der Erfindungsreichtum und die Phantasie der Kinder sind uneingeschränkt. Erlebtes wird im Rollenspiel umgesetzt und verarbeitet.


Förderung der Motorik

Der Begriff „Motorik“ bezeichnet die Koordination der Muskeln und deren Zusammenspiel.
Die grundlegenden Fähigkeiten zur gezielten Koordination der Muskeln werden im Laufe der ersten Lebensjahre erlernt.

Durch Aktivität und Training entstehen stetig neue Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen und die Entwicklung der Motorik schreitet voran.
Dabei wird unterschieden zwischen Grob- und Feinmotorik.
Zunächst entwickeln Babys und Kleinkinder ihre grobmotorischen Fähigkeiten. In der Zwergenstube unterstützen wir die Entwicklung der grobmotorischen Fähigkeiten, indem wir den Kindern die Möglichkeit geben, zu Laufen, zu klettern, zu balancieren und zu werfen.

Zur Feinmotorik zählen alle präziseren Bewegungen mit Händen und Füßen beziehungsweise Fingern und Zehen.
Feinmotorische Fähigkeiten entwickeln Kinder ganz nebenbei, zum Beispiel beim Malen, Kneten oder dem Spielen mit Tannenzapfen, Blättern Sand oder Legosteinen.

Auch die dafür gut geeigneten Fingerspiele und Bewegungslieder gehören zu unseren täglichen Ritualen. 

Auf unseren Klettertrapezen, Fußpfaden und Parcours lernen unsere Zwerge ihren Körper wahrzunehmen und einzuschätzen. Geschichtensäckchen und Fühlballons gefüllt mit Sand und anderen Dingen, fördern die Wahrnehmung und Phantasie. 

 All diese Erfahrungen und Möglichkeiten unterstützen und fördern wir.


Förderung der Sprache

Kleinstkinder brauchen Sprachvorbilder, Dialogpartner und Zuhörer.
die Sprachentwicklung macht im Kleinkindalter zwischen 1 und 3 Jahren wahrhafte Sprünge.
Deshalb räumen wir der Sprachförderung in der Zwergenstube permanent höchste Bedeutung ein.
Kleinkinder orientieren sich an den konkreten und sichtbaren Gegenständen aus der Umwelt, in der das Kind aufwächst.
Ganz typisch für den sprachlichen Ausdruck in diesem Alter ist es, dass die Benennungen oft in einer speziellen Kindersprache angewandt werden. Das Kind sagt z. B. "Balla" für Ball, "Wau-Wau" für Hund, "Mimi" für Milch und "Piep" für Vögel.
Das Sprachverständnis der Kinder geht aber schon viel weiter. Sie orientieren sich an der Gestik und Mimik von Erwachsenen, interpretieren richtig und können bereits einfache Fragen beantworten oder kleine Aufträge erledigen. Wir unterstützen die sprachliche Förderung, indem wir mit den Kindern sprechen, ohne „Babysprache“ zu verwenden. Wir nehmen alle Kinder ernst und nehmen uns Zeit und Geduld zuzuhören. Um die Sprachentwicklung spielerisch zu fördern, singen wir, erzählen Bildergeschichten und lesen vor. Wir benennen alles was wir machen, z.B. in den Wickel, Bastel und Spielsituationen animieren wir die Kinder immer wieder Dinge zu benennen und zu versuchen sie in Worte zu fassen.

Alle Mitarbeiterinnen der Zwergenstube beobachten die Entwicklung jedes einzelnen Kindes und dokumentieren diese.

Sollten wir Auffälligkeiten in der Entwicklung feststellen, suchen wir das Gespräch mit den Eltern um eine gemeinsame Lösung zu finden, um das einzelne Kind weiterhin zu stärken eventuell auch noch individueller zu fördern oder uns Hilfe von außen zu suchen.


Unsere Gruppen

Da unsere Gruppen altersgemischt sind, bringt das für alle Kinder Vorteile in jedem Entwicklungsbereich mit sich, und zwar sowohl in der sozialen, als auch in der sprachlichen und geistigen Entwicklung.
Kleinkinder in altersgemischten Gruppen zeigen eine höhere Selbstständigkeit und mehr emotionale Sicherheit als Einzel betreute Kinder einer Tagesmutter.


Unser Alltag

Der Tag beginnt mit der individuellen Begrüßung des Kindes, auf die sehr viel Wert gelegt wird, damit das einzelne Kind seinen Platz in der Gruppe findet und sich wahrgenommen weiß!
Daraufhin folgt das freie Spiel.

Bis kurz vor neun sollten alle Kinder in der Zwergenstube eingefunden sein. Da wir
um neun Uhr den Tisch decken für das gemeinsame Frühstück und so den Tag gemeinsam starten. Wir legen Wert auf eine gesunde erste Mahlzeit des Tages und schließen jegliche Arten von Süßigkeiten dabei aus.

Nach dem Frühstück werden wir je nach Wetterlage unseren Tag gestalten. So oft wie möglich werden wir unsere Zeit draußen verbringen. Bei schlechtem Wetter machen wir je nach Alter der Kinder, jahreszeitlich bezogene Aktivitäten, wie basteln. Auch Reigenspiele, Singen und Musizieren, fehlen bei uns an keinem Tag.
Zwischen 11:30 Uhr und 12:30 Uhr findet unser Mittagessen statt. Das Mittagessen wird von den Kindertagespflegepersonen in der Zwergenstube selbst zubereitet. Wir kochen ausschließlich mit frischen Lebensmitteln und überwiegend biologisch.
Wir legen Wert auf eine gewisse Ruhe beim Essen, denn wir möchten es genießen und dabei Zeit füreinander haben.
Zwischen 12:30 Uhr und 14:00 Uhr findet unsere Mittagsruhe statt, in der für jedes Kind ein Bettchen zur Verfügung gestellt wird.
Von 14:00 Uhr bis zum Ende des Tages bieten wir die verschiedensten Aktivitäten an.
Auf die absolute Pünktlichkeit bei den individuell abgesprochenen Bring und Abholzeiten legen wir größten Wert, da sonst der komplette Rhythmus und die Ruhe der anderen bleibenden Kinder gestört wird.


Feste und Feiern

Ein besonderes Fest ist für jedes Kind der eigene Geburtstag.
Ein festlich gedeckter Geburtstagstisch mit Kerzen, einer Krone, frischen Blümchen, einem Geschenk und dem gemeinsamen Singen sind für uns eine Selbstverständlichkeit.
Jahreszeitenfeste werden von uns individuell mit den Kindern zusammen vorbereitet, gestaltet und mit allen Kindern und Eltern zusammen gefeiert, wie zum Beispiel unsere Sommerfeste, St. Martin und Adventscafe ́s.


Fürsorge- und Schutzrechte

Als 1989/1990 mit der UN-Kinderrechtskonvention die Kinderrechte verabschiedet wurden und 2005-2010 mit dem Nationalen Aktionsplan für ein kindgerechtes Deutschland die Beteiligung von Kindern zunehmend Beachtung fand, waren das Meilensteine, die dafür sorgten, dass die pädagogischen Perspektive vorrangig durch Aspekte der Fürsorge, des Schutzes und der Sicherstellung von grundsätzlichen Kinderrechten geprägt wurden.“
(s. Sicherung der Rechte von Kindern als Qualitätsmerkmal von Kindertageseinrichtungen, Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter, 2013,S. 3).

Die UN-Konvention über die Rechte der Kinder formuliert Fürsorge- und Schutzrechte sowie Selbstbestimmungs- und Mitbestimmungsrechte aus der Perspektive des Kindes. Mit der Etablierung des Bundeskinderschutzgesetzes (BKiSchG) wurde das Beteiligungs- und Beschwerderecht der Kinder in den Einrichtungen im SGB VIII konkretisiert. Im §8a SGB VIII wurde insbesondere der Schutzauftrag als verbindliche Aufgabe für Träger von Kindertageseinrichtungen festgeschrieben.

Diese gesetzlich verankerten Kinderrechte sind eine wesentliche Grundlage für unser pädagogisches Verständnis, für unsere Handlungskonzepte und unseren Arbeitsauftrag. Wir verstehen es als unsere Pflicht, die Rechte der Kinder zu achten und den Kindern mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen.

Für das Wohl jedes einzelnen Kindes und die Gemeinschaft in unserer Kindertagespflegestelle bedeutet dies die Umsetzung der nachfolgend aufgeführten Rechte der Kinder.


Die Rechte der Kinder

Kinder haben ein Recht auf:

- Auseinandersetzungen mit Erwachsenen und Kindern
- Erlebtes zu hinterfragen und Unzufriedenheiten aufzuzeigen
- Abgrenzung gegenüber Erwachsenen und Kindern
- Kontakte zu anderen Kindern
- aktive Gestaltung sozialer Kontakte und Unterstützung dabei
- aufmerksame und zugewandte Bezugspersonen
- aktive und positive Zuwendung
- gewaltfreie Erziehung
- liebevolle und konsequente und respektvolle Begleitung
- Akzeptanz der eigenen Persönlichkeit
- Rückzug und Ruhe
- Beteiligung und Anteilnahme der Eltern am Leben im Kindergarten
- Hilfe bei der Verarbeitung jeglicher Erlebnisse
- Zuverlässige Absprachen mit Erwachsenen
- Entwicklung im eigenen Temp
- Eigene Bedürfnisse zu erfahren und zeigen
- Konsequenzen des eigenen Verhaltens zu erfahren
- Umgang mit Gefahren zu lernen
- Rückzugsmöglichkeiten
- sich bei Müdigkeit ausruhen zu dürfen, schlafen zu dürfen
- forschen und experimentieren können
- Gestaltbarkeit ihrer Umgebung
- Überschaubare, nach kindlichen Bedürfnissen geordnete Räumlichkeiten 

- Anregungsreiche, gefahrenarme Umgebung in der Tagespflege und Zuhause

- Möglichkeiten zu vielfältigen Erfahrungen nach eigenen Ideen und Absprachen
- Gesunde Ernährung


Sauberkeit und Hygiene

Als Großtagespflege sind wir an die Hygienevorschriften des Gesundheitsamtes für Kindertageseinrichtungen gebunden, und halten uns auch daran.
Jede Kindertagespflegeperson hat zu Beginn Ihrer Tätigkeit eine Infektionsschutzbelehrung nach § 43 Abs.1 Infektionsschutzgesetz absolviert.


Auf ein gutes Miteinander

Eine gute Zusammenarbeit ist uns sehr wichtig!
Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen für ihre Kinder. Die Zusammenarbeit zwischen den Eltern und uns sollte stets von einem respekt- und vertrauensvollen Umgang begleitet werden.
Tür und Angel Gespräche zum kurzen Austausch führen wir täglich. Bei Bedarf oder auf Wunsch vereinbaren wir Gesprächstermine nach der Betreuungszeit.

Vielen Dank für Ihr Interesse, Ihr Zwergenstuben – Team


Stand: September 2020